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Informelle urbane Energien

Auch in Wien hat ein informelles Wir die Bühne des Urbanen betreten. Dieses Wir ist heterogen, offen und unabgeschlossen. Es produziert hybride Räume quer zu funktionalen Trennungen und durchkreuzt die Grenzen von öffentlich und privat. Wir wollen uns diese informellen Praktiken genauer ansehen und sie im internationalen Kontext verorten. Welche urbanen Energien produzieren sie und zwar sozial, kulturell und gebaut? Was zeichnet sie aus, wo liegen die Potenziale und wo die Sackgassen? Welche historischen Vorläufer gibt es? Und was bedeutet dieser Befund für den Beruf der Planerin/ des Planers und für die zukünftige Rolle der öffentlichen Stadtplanung?

Informelle urbane Energien

Foto: Campo de Cebada

Das studienübergreifende future.lab Seminar „informelle Urbane Energien“ vermittelte grundlegende Methoden und Kenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens in einer kulturtheoretischen Auseinandersetzung mit der Gestaltung unserer Umwelt. Entlang des Semesterthemas „Informelle Urbane Energien“ widmeten sich die Studierenden eigenständigen Recherchen im Feld von Kunst und Gestaltung, die in Form von narrativen Fotonovellas und schriftlichen Seminararbeiten verhandelt wurden.

 

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