Bolognese und Befähigung

Zweiter Teil #WoSindDieMenschen
Wir haben sie gefunden. Am Mittagstisch beim Bolognese essen (ja, die kommt aus dieser Stadt), beim Aperol-Aperitiv und in den Projekten, die sie sich selbst geschaffen haben in einer Stadt die das ermöglicht. Partizipation, nichts neues. Eigenständigen Projekten Raum zu geben, Grund und Boden, jedoch schon.
Der Vision einen räumlichen Ausdruck geben – ackern für die eigene Ideologie. Dabei öffentlichen Raum für alle schaffen. Eine kommunale Aufgabe abschieben? Die Beteiligten sehen das anders. Verlassenes wiederbeleben, dem Vergessenen ein neues Gesicht geben, neue Ideen des Zusammenlebens. Dabei den öffentlichen Raum transformieren? Die Stadt sagt ja.Transformation des Lebens, Transformation des Raums, Transformation der Gesellschaft?
Erstmal ein Schritt zurück. Ein Blick aufs Papier lohnt sich! Ideen aufs Papier bringen und in Stein meiseln, gesetzlich festlegen, anstatt halbherzige Partizipationsversprechen ablegen. Nicht fragen wie man’s machen soll, tun lassen.
Bolognese braucht Zeit. Befähigung auch. Aber beides ist eine herrliche Mischung die die Herzen erblühen lässt. Wir gehen jetzt weiter Menschen suchen. #3WoSindDieMenschen

Ein Kommentar zu “Bolognese und Befähigung

  1. Jerome

    Liebe Lilian, Natascha und Tamara, ich glaube ihr bringt einiges an Gepäck mit nach Wien zurück. Gute Zutaten scheint es hier ja zu geben, nur die neuen Rezepte versprechen einiges…
    #co-oking

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