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Internationale Studienreisen – OPENhauswirtschaft unterwegs

Zwei Studienreisen – eine nach Zürich und eine nach Berlin – ermöglichten es der OPENhauswirtschaft, zahlreiche Einblicke in genossenschaftliche Projekte im deutschsprachigen Raum zu erlangen und Inspirationen für das eigene Projekt mitzunehmen. Von innovativen Kulturhäusern über Corporate Coworking und neue genossenschaftliche Atelierhäuser bis hin zu Projekten zu kostengünstigen Arbeitsräumen konnte die Gruppe zahlreiche Ideen begutachten, gemeinsam diskutieren und die eine oder andere Inspirationsquelle mit nach Wien nehmen, um sie hier weiterzuentwickeln.

Internationale Studienreisen – OPENhauswirtschaft unterwegs

OPENhauswirtschaft unterwegs, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

Studienreise nach Zürich

Die Studienreise nach Zürich fand im April 2019 statt. Im Rahmen des Projekts OPENhauswirtschaft besuchte die Baugruppe verschiedene genossenschaftliche Projekte und lernte unterschiedlichste Konzepte und Herangehensweisen kennen. Dazu gehörten bunt gemischte Vorhaben mit vielen verschiedenen Nutzungen, u. a. Kulturhäuser, Projekte mit kostengünstigen Arbeitsräumen sowie das Architekturforum Zürich.

Kalkbreite – Wohnen, Gewerbe, Pension und Raumvermietung in Einem

In der Rezeption der Kalkbreite befinden sich nicht nur Briefkästen und Waschsalon für die Bewohner*innen, sondern auch die Verwaltung der Gästezimmer der zugehörigen Pension Kalkbreite, in der auch die Gruppe der OPENhauswirtschaft untergebracht ist.

In der großzügigen Cafeteria des Komplexes, mit Plätzen zum Zusammensitzen oder Arbeiten, finden die Gespräche der Gruppe mit Res Keller, Initiant der Genossenschaft Kalkbreite und deren erster Geschäftsführer, statt. Er bringt der Gruppe die Hintergründe des Projekts näher. Was hat ihn bewegt, ein Projekt wie die Kalkbreite zu initiieren? Warum verfolgt man die Grundsätze so strikt und was steckt hinter ihnen?

Cafeteria Kalkbreite, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

Später folgt ein Gespräch mit Müller Sigrist Architekten, wo die Gruppe von OPENhauswirtschaft ebenfalls zu Gast war. Die Architekt*innen gewannen 2009 den Wettbewerb der Genossenschaft Kalkbreite mit einem lebendigen Wohn- und Gewerbemix. Durch die Blockrandbebauung wurde auch ein großzügiger Innenhof geschaffen, in dessen Ausmaße sogar die komplette HausWirtschaft genug Grundfläche hätte.

Kostengünstige Arbeitsräume im Gleis 70

Das Rückgrat des Projekts „Gleis 70“ bildet eine Genossenschaft mit rund 150 Mitgliedern. Das Konzept dahinter und die Herausforderungen erläutert Claudia Thiesen der Gruppe. Ihre Handschrift findet sich in vielen spannenden Projekten wieder, u.a. auch bei „mehr als wohnen“, das am nächsten Tag am Reiseprogramm steht (siehe unten). Ziel der Genossenschaft Gleis 70 ist es, ihren Mitgliedern kostengünstige Arbeitsräume anzubieten. Dazu wird das ehemalige Franz-Carl-Weber-Haus gemietet, welches über eine Bruttofläche von13.000 m² verfügt.

„Gleis 70“, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

Kultur auf vielen Ebenen im Kosmos

Der Geschäftsführer von Kosmos, Martin Roth, führt die Gruppe durch die vielen Ebenen des Gebäudes. Das Kulturhaus vereint Bühne, Kino, Buchsalon, Bistro und Bar unter einem Dach. Die Gruppe der OPENhauswirtschaft hat daraus viele Learnings dazu mitnehmen können, wie man ein multifunktionales Haus in seinen vielen Bereichen ideal aufeinander abstimmen kann.

Kosmos, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

Grüne Fassaden im Architekturforum Zürich 

Architekturforum Zürich, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

Im Architekturforum Zürich bekommt die HausWirtschafteinen interessanten Überblick zum Thema „Grüne Fassaden“, wobei auch gescheiterte Umsetzungen gezeigt werden. Anhand von Beispielen erkennt man, wo das Gebäudegrün nicht funktioniert hat und wo die Herausforderungen liegen.

Lebenswerte urbane Dichte bei „Mehr als Wohnen“

Bei „mehr als wohnen“ wurden dreizehn Häusern von fünf unterschiedlichen Architekturbüros in Norden von Zürich geplant. Alle Beteiligten einigten sich auf sechs Spielregeln, die in der Planung vom Quartier einzuhalten waren. So sollte das übergeordnete Ziel erreicht werden: Ein lebenswertes Ensemble von Neubauten mit hoher Dichte und urbaner Qualität.

Mehr als wohnen, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

Kornelia Gysel von futurafrosch gibt der OPENhauswirtschaft Einblick in ihre Herangehensweise und den architektonischen Masterplan des Hunziker Areals. Es entstehen dabei sogenannte „Dicke Typen“, denn manche der Häuser am Areal sind über 30 Meter dick und über 22 Meter hoch. Für Wohnbau sind das sehr ungewöhnliche Dimensionen, die nach innovativen Lösungen verlangten.

Studienreise nach Berlin

Im Juni 2019 machte sich OPENhauswirtschaft sodann auf den Weg nach Berlin, um mehr interessante Einblicke in für das eigene Projekt relevante Vorhaben zu gewinnen und so Inspirationen zu sammeln, aber auch Learnings dazu zu erlangen, was definitiv im eigenem Projekt anders gelöst werden soll.

Temporäres Coworking im Bpart.berlin

Am Gleisdreieckpark besuchte die Gruppedas Projekt Bpart.berlin, welches vorübergehend seit März 2019 in modularer Element-Holzbauweise auf 1.000 m² Platz für Coworking bietet. Darüber hinaus gibt es auch ein Café mit Terrasse, welches sowohl dem Coworking als auch den Parkbesucher*innen und Anrainer*innen offensteht. Diese Zwischennutzung ist auf 4-5 Jahre ausgelegt und dient als Experimentierlabor für das neue Stadtquartier. Denn bis 2026 entsteht an dieser Stelle ein Quartier unter dem Namen „Urbane Mitte am Gleisdreieck“. Dabei stehen aufgrund der Einbettung zwischen den Gleisen Nichtwohnnutzungen im Vordergrund: Büros, Gewerbe, Gastronomie, evtl. Hotels oder studentisches Wohnen sowie kulturelle Angebote entlang des Parks sind angedacht.

Bpart Berlin, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

Frizz23 – ein Neubau für Kunst, Kreativwirtschaft, Bildung und temporäres Wohnen

Im Gegensatz zu klassischen Baugruppen, die in Berlin primär zur Herstellung von Wohnraum herangezogen werden, haben sich in der Berliner Gewerbebaugruppe frizz23 Menschen und Unternehmen aus Kunst, der Kreativwirtschaft und dem Bildungsbereich zusammengeschlossen, um einen Neubau zu errichten. In frizz23 wurden alle Einheiten individuell geplant und so an die individuellen Bedürfnisse angepasst.

Unter anderem befinden sich im frizz23 Büros von competitionline, einer Plattform für Architekturwettbewerbe, Architektur-News und fachspezifische Jobanzeigen. Für das Projekt OPENhauswirtschaft war interessant, wie sich das Unternehmen die Büroflächen aufteilt und welche Herausforderungen und Möglichkeiten sich daraus ergeben. Neben der Büronutzung ist es im Frizz23 auch möglich, sich temporär einzumieten (u. a. mit Miniloft Kreuzberg). 

Um das Projekt zu realisieren, musste das Architekturbüro Deadline auf vielen Ebenen aktiv werden und erhielt schließlich den Zuschlag für das beste Konzept.

Büro von competitionline im frizz23, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

Corporate Coworking in den Design Offices

Die Location von Design Offices am Humboldthafen erlaubt der Gruppe von OPENhauswirtschaft einen Einblick in ein Unternehmen mit einer ganz anderen Ausrichtung als das eigene genossenschaftlich organisierte Projekt.

Design Offices bietet unterschiedliche Produkte im Bereich des Corporate Coworking an, vom flexiblen Office bis zum Work Loft. Dabei ist die komplette Ausstattung der einzelnen Büros als Service inbegriffen. Jeder Standort von Design Offices verfügt über unterschiedlichste Räume zum Entspannen und für Pausen. Gerade in Berlin ist die Nachfrage nach solchen Lösungen im Moment sehr hoch und die Auslastung ausgezeichnet. Wien als künftiger Standort ist bereits am Radar, es wird primär in gute Lagen großer Städte expandiert.  

Design Offices, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

AHGB – ein eigenfinanziertes Atelierhaus

Die AHGB – Atelierhaus-Genossenschaft Berlin – eröffnete im September 2019 ein eigenfinanziertes Atelierhaus. Künstlerisches Gewerbe braucht leistbare und gut nutzbare Räume, ansonsten kann man es nicht mit der nötigen Konsequenz ausüben und landet in einer prekären Arbeitssituation. In der Nähe vom Flughafen Tegel hat die Genossenschaft ein passendes Gewerbeobjekt erworben, welches nun Schritt für Schritt verbessert wird.

Das erste Haus der Atelierhaus-Genossenschaft-Berlin besteht aus 30 Ateliers, wobei das kleinste davon nur 20 m² groß ist. Im ehemaligen Gewerbeobjekt eines Unternehmens für Sanitär‑ und Heizungsinstallation wurde dafür ein idealer Ort gefunden. Es ist ein Lastenaufzug vorhanden, es gibt unterschiedlichste Räume, die bestens geeignet für Handwerk sind und auch die Raumhöhen ermöglichen verschiedenste Nutzungen.

AHGB, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

Nachhaltige und soziale Projekte statt Spekulation bei VOLLGUT

Im Rahmen des Projektes VOLLGUT der Stiftung Edith Maryon wird die ehemalige Berliner Kindl-Brauerei in ein neues offenes und nachhaltiges Quartier umgewandelt. Dazu braucht es eine neue Erschließung in die Nachbarschaft, denn derzeit gibt es nur eine zentrale Erschließung der einzelnen Geschosse des Komplexes.

Das gesamte Grundstück ist knapp 1,4 Hektar groß und wird nun im Erbbaurecht in Teilen von verschiedenen Untergruppen entwickelt. Erbbaurecht ist mit dem österreichischen Baurecht vergleichbar. Es bedeutet, dass gegen eine jährliche Zinszahlung ein Bauwerk auf einem von der Stiftung zur Nutzung abgegebenen Grundstück errichtet und genutzt werden darf.

Eines der Teilprojekte nennt sich ALLTAG und weist gewisse Überschneidungen mit dem Projekt OPENhauswirtschaft auf, denn es mischt Wohn- und Arbeitsumfeld, wenn auch mit einer anderen Ausrichtung. Zentral sind temporäre BewohnerInnen, aber auch betreuten Wohnformen wird Platz eingeräumt. 

VOLLGUT, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

Wohnraum für generationsübergreifende, sozial gemischte, nachbarschaftliche Arbeits- und Wohnformen im Spreefeld

Bei Spreefeld handelt es sich um eine Baugruppe, die sich als Genossenschaft organisiert hat. Es wurden drei zusammenhängende Gebäude direkt am Spreeufer errichtet, wobei das Ufer entlang der Spree öffentlich zugänglich geblieben ist. Dadurch entsteht ein spannender Bogen zwischen öffentlich und privat, noch dazu mit einer Öffnung der Erdgeschosse hin zum Ufer. 

Angelika Drescher, welche im Vorstand der Spreefeld eG gewirkt hat, gibt der Gruppe der OPENhauswirtschaft einen Einblick in die unterschiedlichen Wohnungstypen. Beim Wohnen wird unter anderem auf Cluster-Wohnungen gesetzt, gut ein Drittel der Spreefeld-Wohnungen sind zu solchen Clustern verbunden und bilden so eine große Wohneinheit. Das bringt viel geteilte Gemeinschaftsfläche, aber gleichzeitig auch Rückzugsmöglichkeit in die eigenen Räume. 

Schon in der Entwicklung war Spreefeld als nachhaltiges und selbstgenutztes Bauprojekt ausgelegt, wobei Platz für sogenannte Optionsräume gelassen wurde. Optionsräume sind nicht mit fixer Nutzung belegte und teilweise baulich zu Beginn nicht komplett fertiggestellte Bereiche. Heute werden diese Räume vor allem für künstlerische, kulturelle, wissenschaftliche und soziale Anliegen vermietet. Die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig: Einer der Optionsräume ist besonders geeignet für Akrobatik, Schauspiel, Tanzen, Turnen, oder Yoga. Ein weiterer kann Workshops und Tagungen aufnehmen.

Spreefeld, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

IBeB – Integratives Bauprojekt am ehemaligen Blumengrossmarkt 

Bei IBeB waren in der Planungsphase rund 180 Menschen involviert. Auffallend am Projekt ist die markante Fliesen-Fassaden entlang der längliche Gebäudeform. Heute umfasst das Gebäude 66 Wohn- und Studioeinheiten, 17 Ateliers und 3 Gewerberäume. Die Finanzierung war dabei durchaus komplex. Sie bestand aus einem Zusammenschluss der Selbstbaugenossenschaft Berlin, vielen privaten Bauherren und mit dem Evangelischen Gemeindeverein der Gehörlosen auch aus einem sozialen Träger. 

Der Baugruppe ist ein bewusster Umgang mit dem Übergang zwischen privatem und öffentlichem Raum wichtig. Die zum Stadtplatz hin ausgerichteten Räume sollen deswegen nachbarschaftliches Leben im Quartier fördern und sich nicht abschotten. 

IBeB, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

Gewerbe und soziale Unternehmen bei ExRotaprint 

Auf dem Gelände des ehemaligen Druckmaschinenherstellers Rotaprint besteht heute unter dem Namen ExRotaprint ein interessanter Mix an Gewerbebetrieben und sozialen Unternehmen. Die Flächen reichen dabei von 600 m² für Werkstätten bis hinunter zu 20 m² für Büros und Ateliers. Es gibt zwei Gästewohnungen und eine offene Kantine für MieterInnen und Nachbarschaft. 2018 wurden außerdem Musikproberäume eröffnet.

Gewerbe und Wohnen begegnen sich bei ExRotaprint sehr nahe. Montagehallen und Verwaltungsgebäude grenzen unmittelbar an die umliegende Nachbarschaft mit klassischen Wohnhäusern an. Die Musikerräume verlangten daher nach einem Schallschutzgutachten, denn schließlich sollten Proberäume nicht mit den unmittelbaren Nachbarn in Konflikt geraten. Zudem ist ein kleines schmales Wohnhaus Teil von ExRotaprint, wobei es sich lediglich um zehn Einzimmerwohnungen mit einem kleinen Stiegenhaus handelt. 

ExRotaprint saniert das gesamte Gelände behutsam, kostenschonend und schrittweise. So wird die damals stark sanierungsbedürftig übernommene Bausubstanz noch einige Jahre weiter einer Modernisierung unterliegen. Eine spätere Kommerzialisierung oder Immobilienspekulation wird durch vertragliche Konstruktionen verhindert: der Erbbaurechtsvertrag mit den zwei Stiftungen trias und Edith-Maryon und der Gesellschaftsvertrag der gemeinnützigen ExRotaprint GmbH. 

ExRotaprint, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

WeWork – ein shared office Gigant

Der Abschluss der Studienreise nach Berlin findet bei WeWork am Kurfürstendamm statt, welches laut eigener Aussagen „eine pulsierende Umgebung mit grenzenlosen Entdeckungsmöglichkeiten“ bietet. Wer hinein will, der muss bei WeWork auch Mitglied sein oder werden. Gäste (auch OPENhauswirtschaft) muss man einzeln registrieren, was angesichts der Gruppengröße etwas ungewöhnlich erscheint. 

Nach aktuellen Zahlen verwaltet und mietet WeWork 930.000 m² an über 550 Standorten für geteilte Büroflächen an. Das US-Unternehmen wurde dabei erst 2010 gegründet, wuchs aber durch enormen Einsatz von Venture Capital in den vergangenen neun Jahren massiv an. Heute ist der Unternehmenswert auf fast 50 Milliarden Dollar angewachsen – wobei einige kritische Stimmen diesen für völlig überzogen halten. Außerdem gibt ins mittlerweile immer wieder Kritik am Führungsstil von Gründer Adam Neumann. So titelte das New York Magazine: „How did WeWork’s Adam Neumann turn office space with “community” into a $47 billion company? Not by sharing.“ 

WeWork, Fotograf: Philipp Naderer-Puiu © TU Wien, E 285.01

Zum Ende der Studienreise gibt es noch eine Abschlussrunde im Konferenzraum von WeWork. Was bleibt hängen? Welche Eindrücke kann man für das Projekt OPENhauswirtschaft mitnehmen? Welche Punkte können für die Forschung herausgearbeitet? Was macht eigentlich das Projekt OPENhauswirtschaft so unterscheidbar von anderen Projekten?

Es waren intensive Studienreisen, aus denen die Gruppe einerseits viele Inputs mitnehmen können hat, andererseits auch einige Hausaufgaben zu erledigen hat. Für den Aufbau eines wirklich nutzungsgemischten Projektes im Nordbahnviertel, braucht es mehr als nur finanzielle Mittel. Die schöne neue Arbeitswelt der großen Shared Office Giganten braucht man nicht zu fürchten, darum handelt es sich beim Projekt OPENhauswirtschaft sicher nicht. Da geht die Gruppe einen ganz anderen Weg.

Das Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms “Smart Cities Demo – Living Urban Innovation 2018” durchgeführt.

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