Water Bodies as Public Spaces

from Tugyan Ertürk The canals and the rivers are the most distinctive and hybrid bodies in the cities. They can combine the elements of water earth and air to create a various of different usages around its environment. They are the place of connection while they can be the place of division at the same time. Therefore it is very important how to shape these places of opportunities to give […]


Kopf Hoch: Inoffizielles Marketing

von Henriette Fischer Seit den 80er Jahren werden Städte wie Unternehmen geführt, sie sind vom Wettbewerb angetriebene Systeme. Die Marke und das Bild, das eine Stadt vermittelt, wird immer wichtiger. Doch um das Konzept authentisch wirken zu lassen, müssen die Bewohner einer Stadt das Marketingkonzept annehmen und sich damit identifizieren können. Immer mehr Experten agieren im Stadtmarketing, die Slogans, Bilder und Assoziationen für eine Stadt aufbauen und vermarkten. „I AMsterdam“ und […]


Spielräume

von Gerald Troschl "Eine Stadt, die gut ist für Kinder, ist für alle Generationen gut und befähigt, glücklich zu sein." aus dem STEP2025 (Seite 10) Der Spielplatz ist jetzt schon gelebte Migrationsgesellschaft. Wie Kann ein Spielraumkonzept für eine Stadt wie Wien (1,8Mio), Kopenhagen (0,58Mio), Graz (0,275Mio) oder Basel (0,175Mio) ... eine niederschwellige Willkommenskultur fördern, Gemeinschaft stärken und zugleich junge Familien in der Stadt halten. Wien hat bereits über 488 Spielplätze (Motorikparks, Aktiv-Parks, Kinderspielplätze) […]


Listening Comprehension

von Maximilian Jäger Irgendwie hat doch jede Stadt hat dieses ..., ja dieses eigene ..., dieses Eigene, irgendwie Unverwechselbare. Manche nennen es Charakter, manche Flair, Ambiente, Historie, Seele, Touch oder Stil. Aber was ist das eigentlich? Wie und wo kommt dieses Besondere heraus, wann spürt man so richtig den Geist des Ortes und sich selbst dadurch? Neben der materiellen, gebauten Umwelt, der Nutzbarkeit der Freiräume und der Qualität der Mobilität […]


Jugend im öffentlichen Raum

von Michael Gidam Oft werden Jugendliche im öffentlichen Raum in Wien von älteren Mitgliedern der Gesellschaft als unangenehm oder gar als Gefahr empfunden. Das Bild von jugendlichen Gruppen im öffentlichen Raum wird von medialer Seite, indem Meldungen über Schlägerbanden und Komasäufer gerne als Zeichen des allgemeinen Verfalls der Jugend propagiert werden, meist negativ geprägt. In Folge dessen werden Jugendliche durch die Polizei oder private Sicherheitsdienste, die Gebrauch vom jeweiligen Hausrecht […]


Entertainment in public spaces

von Alejandro Sosa Nowadays major cities through out the richer world have rediscovered public space as a quality of the city and not only as transition space from A to B. Public spaces have become a major topic of discussion and change. With the rise of the middle class in the cities we have experienced an interesting phenomenon happening in major public spaces. Everytime, the city offers more events in […]


“Für leiwand, gegen Oasch”: Sticker und Tags in Wien

Bevor ich die Recherche zum Thema rund um das inoffizielle Stadtmarketing offiziell eröffne, schien es mir sinnvoller, zunächst den Status Quo in Wien festzuhalten. Mit dem Gedanken an die Field Trips im Hinterkopf war von nun an auf jedem alltäglichen Weg der Blick gelenkt, das Smartphone gezückt und die Finger erfroren. Zunächst dachte ich, Wien sei eine vergleichsweise sehr saubere Stadt und ich würde abseits der bekannten Streetart Szenen nicht wirklich auf […]


Flucht und Tourismus. Anforderungen an den öffentlichen Raum

von Simon Übleis-Lang und Stefanie Mras Zwei Gruppen von Menschen, deren Intentionen ihr Land zu verlassen verschiedener kaum sein könnten. Während sich ein Flüchtling „aus wohlbegründeter Furcht, aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder der politischen Gesinnung verfolgt zu werden, außerhalb seines Heimatlandes befindet und nicht in der Lage oder im Hinblick auf diese Furcht nicht gewillt ist, sich des Schutzes dieses Landes zu bedienen“[1], […]


Advertisement in Public Space

von Karolina Plaskova Public space became a buzzword, both in theoretical discourse (architecture, urbanism, sociology, anthropology…) and also in public. There are many activ(ist) groups popping up and declaring the ‘right to the city´ (the word ‘city´ might be substituted for ‘(public) space´, ‘street´ etc.), usually in opposition to some force majeure – either the city municipality, which does not maintain it or do it badly, or trends like privatisation, […]


Few basic understandings.

  Water bodies was quite important in perspective of transportation, the major infrastructures has supported these elements, as well as the functions that cuddled around it. For years the industry built around this element and gave great opportunity which followed by a great success in terms of bringing people together with different backgrounds. Being, communicating, exchanging with other people feeded the productivity, extruded the joy and spoiled the people who […]


Botschaften im öffentlichen Raum

"An empty wall is an empty population" schreibt Luca Visconti in einem Artikel über Street Art. Sich schriftlich oder grafisch auszudrücken, ist seit dem Beginn der Menschheit ein essentielles Bedürfnis der Gesellschaft. Egal wo man sich aufhält, Texte, Schriften und Symbole begleiten uns immer und überall. Einen großen Teil davon bildet die Werbewirtschaft aus, die uns mit Plakaten, Rollboards, digitalen Flächen, Postern, etc. auf jeglichen öffentlichen Plätzen begegnet. Das Gegenstück zur Werbung […]


Waterbodies as an Organ of the City

“City life involves not just relations of people with one another or with environment in some generic sense of spatiality or natural resources. People live in a world of artefacts; the city can be thought as a forest of artefacts.” Harvey Molotch, Objects and the City.   In that case I would like to see the canals as man made, designed and function gained objects; an object so huge that […]


Mein bester, bester Platz ist leer…

Der Stadtplaner William H. Whyte betonte die Wichtigkeit der Straße für das städtische Leben als er sagte: »The street is the river of life of the city, the place where we come together, the pathway to the center.« Der Straßenraum unserer nahen Wohnumgebung spielt schon allein zeitlich gesehen eine große Rolle in unseren städtischen Leben. Wir gehen täglich mindestens zweimal unsere Straße entlang. Wenn man 500m bis zur nächsten Station […]


Berlin. Ein kleiner Vorgeschmack…

Heute gehts los: im Reuterkiez werde ich spazieren, fotografieren, und natürlich sitzen, was das Zeug hält. Als Vorgeschmack will ich hier meine Entdeckung mit euch teilen. Das Parklet befindet sich zwar nicht in Neukölln, sondern in Weißensee. Es ist aber mobil, mal sehen wie weit es sich in den nächsten Jahren rum treiben wird. Mitte 2015 startete das von Heather Ann McKee und Bas Kools iniitierte Projekt, mit dem sie den […]


Reuterkiez – Don´t sit here after 22 pm

Und hier zu sehen: eine von zwei Sitzbänken, die vermutlich vom Grünflächenamt aufgestellt wurde- wenn auch wahrscheinlich an einer anderen Stelle) Also eine von zwei im ganzen Reuterkiez. Also eine von 204. Und das obwohl letztes Jahr 50 Baumscheiben, und somit auch einige Sitzbänke, entfernt wurden. Diese sollten doch nur zur Verschönerung des Gebiets durch Bepflanzung beitragen, die Einfassung nur zum Schutz dieser. Und nicht zu Sitzgelegenheiten umfunktioniert werden. Schließlich stellt […]


Sitzen im Donaukiez

    Die Baumscheibeneinfassungen auf der Sonnenallee würden eigentlich der Forderung William Whytes entsprechen. »Even though benches and chairs can be added, the best course is to maximize the sittability of inherent features.« (Whyte 1980b, S.28).   Wie man hier sieht, besteht jedoch das Bedürfnis höher zu sitzen...   So können Gruppen sitzend und stehend miteinander kommunizieren.   Diese Baumscheibenbank bietet einer Bewohnerin die Möglichkeit, sich kurz auszuruhen und die Frühlingsstrahlen zu […]


Flughafenkiez- auch hier sitzt es sich gut

Diese Sitzbank ist dem Zustand nach zu beurteilen erst vor kurzer Zeit aufgestellt.     Und diese steht allem Anschein nach schon seit langer Zeit vor dem Friedhof, und hat eine Sanierung notwendig.       Wie ein Rahmen wirken die Blumenkästen mit Kletterpflanzen und der lange Sitzbank.   Das Fensterbrett an der Fassade des Restaurant ist so gestaltet, dass es als Sitzbank genutzt werden kann.    



Meine Welt- gemeinsam gestalten

(M)Eine Entdeckung in Neukölln- genauer gesagt im Flughafenkiez: die Kindl-Treppe wurde eröffnet. Der Entwurf „Meine Welt – gemeinsam gestalten“ von Anja Röhling und Nicolas Freitag soll allen, die sich mit Neukölln verbunden fühlen die Möglichkeit geben, dies zu zeigen und die Kind-Treppe mit zu gestalten. Hierfür haben sie über 400 Kreise und Streifen aus Aluminium auf die Wände angebracht, welche von Einzelpersonen oder Gruppen gestaltet werden können. Wenn du dich angesprochen […]


DEMO:POLIS – Das Recht auf Öffentlichen Raum

Gestern Abend war die Auftakt Veranstaltung zu der 36h Denkfabrik Public Space: Fights and Fictions in der Akademie der Künste, Berlin. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Goethe-Institut und der Akademie der Künste anlässlich der Ausstellung „DEMO:POLIS – Das Recht auf Öffentlichen Raum“. Nach den Eröffnungsreden hielt der Architekt, Theoretiker und Aktivist Eyal Weizman einen Vortrag über die Möglichkeiten mit Hilfe von forensischer Architektur Entwicklungen aufzuzeigen. Für morgen habe ich noch Karten […]


Spaziergang im Reuterkiez   Vor kurzen war ich mit Heinz Wagner (Fraktionsmitglied der Grünen Bezirksverordnetenversammlung von Neukölln) im Reuterkiez spazieren. Wir sprachen über die soziale Durchmischung im Kiez, wie es sich in den letzten Jahren verändert hat, Gentrifizierungsprozesse, steigende Mieten, die wachsende Anzahl an Szenen Kneipen, Cafés und kleinen Läden und daraus der resultierende schwindender Leerstand in den Erdgeschosslokalen. Heinz Wagner erzählte, wie sich im Kiez durch die Bemühungen einiger […]