Erster Kontakt nach London

 

Auch wir starten unsere Reise. Leicht verspätet und virtuell!

Wir haben aufgrund der Lage unseren Fokus nochmals adaptiert.

Hierfür haben wir uns Expertinnen und Architekturhistorikerinnen gesucht, die sich mit Sozialbauten der Nachkriegszeit beschäftigen und diese kontaktiert. Heute Abend haben wir unsere erste Kontaktaufnahme verwirklicht. Hierfür hat uns ‘Elain Harwood’ über eine virtuelle Tour durch die Siedlung geführt. Sie hat 1996 als Mitglied der ‘Historic England’, welches für den Schutz für historische Denkmäler zuständig ist, die Aufnahme von ‘Lillington Gardens’ in die Liste der erhaltenswerten Bauten empfohlen. Sie hat damals die Bauaufnahme gemacht und hat infolgedessen einen hohen Bezug zu dem Ort.

Weiters hat sie 1980 selber dort residiert und hat eine spezielle Bindung zu der Siedlung, die in unserem Gespräch spürbar wurde.

Entgegen unserer Vermutung, hat sich durch Elain’s Aussage herausgestellt, dass speziell in Lillington Gardens durch die zentrale Lage in der Stadt mehrheitlich wohlhabendere Bewohnergruppen leben. Dies widerspricht unserer Annahme einer heterogeneren Bewohnerstruktur.

Elain hatte den Eindruck einer aktiven Community, einerseits durch das Nachbarschaftszentrum mit TV-Möglichkeit und Bar, andererseits durch die begrünten halb-öffentlichen Räume.

Als nächstes werden wir mit der Ansprechsperson der ‘Lillington Gardens local residents association’ ‘Darlene Torey’ ein Gespräch führen. Sie selber hat 40 Jahre in Lillington und Longmoore gewohnt.

Wir sind jetzt zumindest mit dem Kopf in London angekommen.

 

 

 

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