Prolog – Alles anders

Flüge gebucht. Equipment organisiert. Fragebögen übersetzt. Die letzten Vorbereitungen sind getroffen. Unsere Forschungsexpedition scheint so zum Greifen nahe zu sein, dass wir die italienische Luft beinahe schon riechen können. Doch Corona bringt unsere Pläne in letzter Sekunde heftig ins Wanken und für einen kurzen Moment scheint das gesamte Projekt hinfällig zu werden. Doch wir entscheiden uns kurzerhand dafür, einen alternativen Weg einzuschlagen um unserem Forschungsvorhaben doch noch nachgehen zu können. So teilt sich unser ohnehin schon zweiköpfiges Forschungsteam noch einmal in zwei. Denise fliegt nach Rom. Larissa bleibt in Wien. Trotz einer Entfernung von 770km werden wir nun unter neuen Voraussetzungen gemeinsam unsere Forschungsexpedition durchführen und den Corviale erkunden – sowohl physisch als auch virtuell.

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