Amsterdam – Bijlmermeer // Zwischenräume des Alltags

Bijlmermeer – oder auch Bijlmer wie es von den Niederländern kurz genannt wird, hatte in den letzten Jahrzehnten einen großen Transformationsprozess vollzogen.

Durch den Bevölkerungsaustausch und Leerständen in den 80er und 90er Jahren mussten neue städtebauliche Strategien entwickelt werden um eine Aufwertung des Viertels zu gewährleisten, dadurch folgte eine große bauliche Transformation und das Labyrinth von Plattenbauten wurde aufgebrochen und mit einer heterogenen Bebauungsstruktur durchmischt. Gleichzeitig erfolgte dadurch eine Attraktivierung der öffentlichen Frei- und Grünräume zwischen den Gebäuden. Die urbanen Freiräume bilden das Rückgrat von Quartieren und stärken die Vielfalt und Lebendigkeit im Raum.

Im Rahmen unserer Forschungsexpedition möchten wir die Mensch-Raum Beziehung näher untersuchen und uns mit der Identifizierung dieser sogenannten Zwischenräume im Alltag befassen. Um die Charakterzüge dieses Quartiers näher zu erforschen wollen wir die unterschiedlichen Räume anhand von Kriterien kategorisieren um einerseits die Kontraste und Heterogenität zu analysieren und andererseits aber auch Affinitäten und Verbindungen herzustellen. Wir setzen auf Interdisziplinarität, einen vielfältigen Methodenmix zur Untersuchung des Raums sowie die Einbeziehung von Akteuren der Politik, der Architektur und Raumplanung als auch der Zivilgesellschaft.

Stay tuned!

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