Tag 3: Die leere Stadt

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Werbung für das allseits präsente Electric Castle Festival.

Es ist Electric Castle und die Stadt ist wie ausgestorben… Das Musikfestival 30 Kilometer entfernt von Cluj ist mit rund 170.000 Besucher*innen eines der grössten Festivals in Rumänien und ein absoluter Besuchermagnet. Zwar hatte das zur Folge, dass die Stadt heute spürbar leerer war, dafür haben wir die Gunst der Stunde genutzt, Cluj heute auf eigene Faust zu erkunden. Bei einer zuvor abgestecketen Route haben wir verschiedene Seiten von Cluj entdecken und sehen können. 

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Aussicht auf die Stadt vom Parcul Cetățuia.

Begonnen hat unsere Entdeckungstour im historischen Stadtzentrum von wo uns unser Weg über den Fluss Somes in den Parcul Cetățuia führte. Von dem Monumentul Eroii Neamului hatte man einen grossartigen Blick über die Stadt. Wieder zurück auf der anderen Seite des Flusses sind wir durch den Parcul Central Simion Bărnuțiu spaziert. Eine Besonderheit hier war die grosszügig angelegte Fläche die explizit zum Aufspannen von Hängematten einlädt, was von vielen Besucher*innen genutzt wurde.

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Hängemattenzone im Parcul Central Simion Bărnuțiu.

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Der Hauptweg im Parcul Central Simion Bărnuțiu.

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Monis Traum eines riesigen Flamingos wurde wahr…fast. 

Von dort aus gingen wir weiter in den Grădina Mikó. Die Parkanlage gehört zu einem Studentenwohnheim und ist eigentlich abgesperrt. Dennoch konnten wir ohne Probleme den Eingang passieren. 

Auf dem Weg zum Zentralfriedhof überquerten wir den Platz Piața Lucian Blaga von dem uns Eugen gestern bereits berichtet hatte und in den naher Zukunft umgestaltet werden soll. 

Die Tour führte uns durch und über die grössten öffentlichen Parks und Plätze im Zentrum von Cluj und konnte einen guten Einblick geben. WhatsApp Image 2018-07-21 at 22.53.07

Die abgesteckte Route durch die Stadt.

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