efficiency for what?

Ein Ende der Ressourcen?

Ausgehend vom Themenfeld Ressourcen und dem Umgang mit diesen in der Zukunft, insbesondere im Zusammenhang mit Digitalisierung, war ein Brainstorming der Ausgangspunkt unserer Recherchen. Dabei ist relativ schnell deutlich geworden, dass Ressourcen nicht nur die klassischen Rohstoffe sind, sondern auch die Menschen selber als Ressource verstanden werden, Arbeitskraft, Wissen und Fähigkeiten, aber auch Daten zu täglichen Bewegungs- und Verhaltensmustern, Konsumverhalten und soziale Kontakte. Ebenso haben wir über den Umgang mit Rohstoffen für unser tägliches Leben diskutiert, wie Energie, Wasser, aber auch Recycling und neu aufkommende Themen wie Urban Mining.

Aus diesen Themen hat sich der Bereich der Smart Grids als unser favorisiertes Thema für die weitere Bearbeitung herauskristallisiert. Die Relevanz der dezentralen Stromerzeugung durch Wasser, Wind und die Sonne wird künftig immer mehr in den Vordergrund rücken. Smart Grids ermöglichen, die perfekte Abstimmung zwischen der Erzeugung erneuerbarer Energien und einem flexiblen Verbrauch. Die effiziente Nutzung der Infrastruktur, die Netzstabilität und die Versorgungssicherheit können so gewährleistet werden. Die Smart City Wien, Modellregionen in Salzburg und in der Steiermark und die Pionierregion Oberösterreich sind nur eine Auswahl von Regionen bzw. Orten in Österreich, wo bereits auf Smart Grids gesetzt wird.

Folgend eine Darstellung aller involvierten AkteurInnen, wenn um das Thema intelligente Stromnetze geht.

Smart Grids

Was können diese Smart Grids jetzt eigentlich genau, bzw. wie funktionieren sie? Als kleiner Einstieg in das Thema könnt ihr euch ein acht Minuten langes Video von der “SMARTGRIDS Austria – Die österreichische Technologieplattform zum Thema Smart Grids” anschauen.

Wohin die Reise nun genau hingeht können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Unser Interesse für das Thema der “Smart Grids” ist auf jeden Fall einmal geweckt. Eine erste Überlegung wäre im Rahmen der filmischen Umsetzung ein Worst-Case Szenario ala “Plötzlich kein Strom mehr!” darzustellen.

 

Coverphoto – Quelle: http://syn.org.au/app/uploads/eat-earth.jpg

Felix Assmann, Michael Kerschbaumer, Marina Siebenhofer

 

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