Teilhabe in der digitalen und analogen Welt

Die Political Governance in der Stadt der Zukunft umfasst ein sehr großes Spektrum an verschiedenen Themen welche wiederum in diverseste Richtungen gehen können. Jedes dieser Themen kann von verschiedenen Standpunkten aus gesehen werden, von Erfahrungen geprägt sein, oder durch Vorwissen Form angenommen haben. Alle Positionen sind wichtig, müssen gehört und respektiert werden.

Als Gruppe sich diesem Feld anzunehmen und zu untersuchen, kann mitunter zu Beginn überwältigend wirken, und es fällt schwer sich der Frage:”Wo fängt man eigentlich an?” gewiss zu werden.

Um dieser Frage genügend Raum zu geben, haben wir uns dazu entschlossen unser Projekt mit einem Treffen in einem Café zu beginnen. Ziel war es uns persönlich näher kennen zu lernen, und unsere unterschiedlichen Vorstellungen einzubringen. Dass es dabei Kaffee gab machte die Sache natürlich noch etwas angenehmer.

Freiheit über die Themenwahl kann einerseits ein Segen, andererseits Fluch zugleich sein. Ziel zu Beginn sollte es daher nicht sein, einen genauen Plan von A bis Z zu entwickeln, sondern eine Richtung einzuschlagen. Welchen Pfad oder welches Ziel diese dann anvisieren wird, ist für den jetzigen Zeitpunkt noch irrelevant, mehr soll es ein erstes Herantasten an die Materie sein ohne vorschnell Kurzschlüsse zu ziehen.

Weiters wäre es eventuell sinnvoll, nicht allgemein über politische Vorgänge in der zukünftigen europäischen Stadt zu recherchieren, da dies ein Fass ohne Boden sein könnte,  sondern anhand von mehreren Beispiel-Städten Zukunftsmodelle auf ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten hin zu vergleichen.

Dabei gehen wir als Gruppe von der These aus, dass es nicht “die” europäische Stadt per se gibt. Vielmehr kann man von verschiedenen europäischen Systemen sprechen, in denen Städte sich jeweils unterschiedlich entwickeln, aufbauend auf der Region oder dem Land indem diese liegen.

Eine erster Versuch diese Strukturen zu erfassen könnte sein, Europa in ein grobes Raster verschiedener politischer Systeme zu unterteilen. Ausgehend von dieser Rastereinteilung werden drei Städt aus jeweils verschiedenen Regionen genommen und auf verschiedene Kriterien hin analysiert und verglichen.

Welche die Städte sein werden ist zur Zeit noch offen, jedoch sollten sie vergleichbar sein, etwa ähnliche Ausgangslagen, oder Herausforderungen für die Zukunft aufweisen.

Katja Schwaigerlehner, Michael Masching, Hannes Schachner, Finja Callesen

Coverphoto – Quelle: eigene Darstellung

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