Erste Begegnungen

IMG-20170629-WA0009Wir sind endlich in Neapel, der Stadt der vielen Gassen und Straßen, angekommen! Nach unserem frühen Flug von Wien nach Rom, der Weiterreise mit dem Zug nach Napoli Centrale und unserer ersten Stadtwanderung mit Gepäck durch “80er Jahre Disco” Metrostationen und verwinkelte Stiegengassen, kamen wir verschwitzt und hungrig bei unserem AirBnB Host an. Wir haben ziemlich Glück: Die Wohnung ist sehr nah zur Spaccanapoli und unser Gastgeber konnte uns direkt ein paar Insider Tipps mitgeben. Nach einer kleinen Siesta machten wir uns dann mit Analogkamera und Stadtführer auf und erkundeten die Umgebung. Wir ließen uns treiben und haben uns auch direkt mal verirrt. Mit Stadtkarte und GPS versuchten wir immer wieder, uns einen Überblick im Trubel zu verschaffen. Trotz Hunger flanierten wir Stunden durch die Stadt, Gerüche, Lautstärke und Sommerhitze auf der Haut. Wir scheiterten im Versuch bis ans Meer zu kommen, da Industriehafen, Baustellen und Schnellstraßen uns den Weg verweigerten und der Hunger dann doch obsiegte. Ein Cappuccino an der Bar verkürzte uns den Weg zur ersten, aber sicher nicht letzten Pizzeria während der Expedition. Dem lonelyplanet entnahmen wir dann im nachhinein, das Cappuccino definitiv nur am Morgen getrunken wird, Espressi zu bestellen, wäre da italienischer gewesen. Im Di Matteo, einer Pizzeria, in der schon Bill Clinton speiste, saßen wir zwischen Einheimischen und ein Nachbartisch stimmte gemeinsam mit einem Straßenmusiker ein Lied an. Unser sehr eindrucksvoller erster Tag wurde von einem Feuerwerk über den nächtlichen Dächern der Stadt abgerundet. Wir sind gespannt was der morgige Tag bringt und haben uns einige Themen für die kommenden Tage überlegt. Die erste Erkenntnis ist: Napoli ist eine Stadt der “Begegnungszonen”. Dazu morgen mehr…

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